Meditation für die Sommerzeit

Blaue Kachel mit dem Text Meditation für die Sommerzeit. Eine Meditation von Mechthild Kreuser. inklusiveAchtsamkeit.de An der oberen linken Seite eine Sonnenbrille mit rotem Gestell und schwarzen Gläsern. Am rechten unteren Rand eine Grafik von einer Palme.

Eine kurze Meditation für die Sommerzeit für dich. Damit du achtsam durch die warme Jahreszeit kommst.

In dieser 10-minütigen angeleiteten Meditation führe ich dich durch verschiedenen Aspekte, die du im Sommer wahrnehmen kannst. Du kannst diese Meditation drinnen oder draußen ausführen. Regelmäßiges meditieren kann dir dabei helfen, auch im Alltag besser wahrnehmen zu können, was gerade alles schön und gut ist.

Du findest diese Meditation auf allen Podcast-Portalen

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oder du kannst die Meditation direkt auf dieser Seite anhören.

Hier findest du auch ein ungefähres Transkript der Meditation.

Meditation für die Sommerzeit

GONG

Du hörst eine Meditation für die Sommerzeit. Du kannst diese Meditation gerne draußen im Garten, auf deinen Balkon, deiner Terrasse oder im Park machen. Wenn du gerade in deinem Zimmer bist, kannst du dich vielleicht vor dein Fenster setzen, damit du einen Ausblick nach draußen hast. Wenn du diese Meditation nicht im Sommer machst, kannst du dir auch vorstellen, wie du gerade an einem sonnigen Ort bist.

Du kannst deine Augen auch gerne schließen oder du lässt Sie geöffnet und suchst dir einen Punkt vor dir, auf den du deinen Blick richten kannst.

Finde eine für dich angenehme Haltung im Sitzen oder im Liegen. Bemerke, wie du hier gerade bist. Du musst nichts an deiner Körperhaltung ändern. So wie du jetzt gerade bist, ist es vollkommen in Ordnung. Wenn du natürlich im Laufe der Meditation bemerkst, dass du dich unwohl fühlst, kannst du deine Haltung natürlich auch zu jeder Zeit anpassen. 

Bemerke wie dein Körper sich gerade anfühlt.

Wie ist die Luft um dich herum? Ist es gerade warm oder eher frisch? Vielleicht regnet es sogar etwas oder sogar stärker. Nimm dies wahr. Wenn du draußen bist und es beginnt zu regen, kannst du natürlich auch ins Trockene gehen.

Nimm wahr, wie du hier gerade bist. Wenn Gedanken oder Gefühle aufkommen, nimm diese wahr ohne über diese zu urteilen. Es ist ganz natürlich, dass während der Meditation Dinge aufkommen. Versuche dich dann einfach immer wieder in den gegenwärtigen Moment zurückzuholen. Du kannst dies zum Beispiel machen, indem du deinen Körper spürst oder deinen Atme wahrnimmst. 

Du kannst dich auch etwas in deiner Umgebung umschauen, wie sieht die Natur oder die Umgebung, um dich herum aus? Schaue dich einfach mit einem offenen Blick um, ohne an einem bestimmten Gegenstand hängenzubleiben. Schau einfach offen und neugierig von Objekt zu Objekt.

Gibt es bestimmte Gerüche, die du gerade wahrnimmst?

Oder riechst du vielleicht nichts. Auch das ist vollkommen in Ordnung. Nimm einfach wahr, was gerade das ist.

Welche Geräusche nimmst du gerade wahr?

Ist es gerade eher ruhig oder eher laut. Wie kannst du damit umgehen? Kannst du die Geräusche einfach wahrnehmen, ohne darüber zu urteilen oder gerade etwas anders haben zu wollen, als es ist? 

Bringe deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.

Wie fühlt sich dein Atem gerade an? 

Versuche deinen Atem nicht zu verändern, wenn dies für dich möglich ist. Nimm die Atembewegungen einfach so wahr, wie sie gerade sind. 

Wenn du gerade nicht bei deinem Atem bist, bemerke dies und bringe deine Aufmerksamkeit sanft wieder zurück auf deinen Atem. Jedes Mal, wenn du bemerkst, dass du gerade woanders bist mit deiner Aufmerksamkeit, ist dies bereits ein achtsamer Moment.

Du kannst dies immer wieder machen, wen du dies bemerkst. Bringe deine Aufmerksamkeit einfach zurück auf deinen Atem, ohne darüber zu urteilen, dass du gerade woanders warst.

Nun kannst du deine Aufmerksamkeit ausweiten, auf alles, was gerade da ist.

Die Luft um dich herum, die Gerüche und Geräusche, deinen Körper, Gedanken und Gefühle und deinen Atem. Nimm alles wahr und bleibe doch offen mit deiner Wahrnehmung. Bleibe nicht an einer Sache hängen, sondern suche immer wieder die Weite in deiner Aufmerksamkeit. Wenn du doch einmal merkst, dass du bei einer Sache für eine längere Zeit bist, bemerke dies ohne darüber zu urteilen und komme sanft wieder zurück zu diesem offenen Gewahrsein. 

Bleibe hier für einige Minuten in Stille. 

Komme nun langsam wieder zurück in diesen gegenwärtigen Moment und nimm deinen Atem wahr, deinen Körper, die Umgebung um dich herum. 

Du kannst diese Meditation für die Sommerzeit immer wiederholen, wenn du eine achtsame Pause brauchst.

Öffne dann langsam deine Augen, wenn Sie geschlossen waren und komme wieder zurück in diesen Moment.

GONG

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