12-Minuten-Meditation für mehr Selbstakzeptanz

Grüne Kachel mit dem Text 12-Minuten-Meditation für mehr Selbstakzeptanz. Eine Meditation von Mechthild Kreuser. inklusiveAchtsamkeit.de. Auf der linken Seite eine Grafik von 2 Lavendelblättern.

In dieser 12-Minuten-Meditation für mehr Selbstakzeptanz üben wir durch den Fokus auf alles, was da ist zu richten, auch mehr Selbstakzeptanz für uns selber zu entwickeln.

Durch regelmäßige Meditations- und Achtsamkeitsübungen, gelingt es uns immer besser, uns selber so zu akzeptieren, wie wir sind. Mit allem, was gut ist und allem, was wir vielleicht lieber anders haben würden. Selbstakzeptanz ist ein wichtiger Faktor, der durch regelmäßiges meditieren verbessert wird. Hier findest du weitere Übungen, um im Alltag mehr Selbstakzeptanz zu üben. In dieser Meditation für mehr Selbstakzeptanz richten wir unsere Aufmerksamkeit auf alles, was gerade da ist.

Bitte beachte, dass der Weg zu mehr Selbstakzeptanz ein Prozess ist, der auch von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird und nicht durch das einmalige üben dieser Meditation auf einmal besser wird. Eine regelmäßige Meditationspraxis kann aber auf lange Sicht dazu beitragen, dass du besser mit allen Dingen umgehen kannst, die in deinem Leben da sind und diese besser so akzeptieren kannst, wie diese gerade sind.

Du kannst diese Meditation zu jedem Zeitpunkt durchführen, wenn du mehr Selbstakzeptanz üben möchtest.

Du kannst die Meditation entweder auf dieser Seite anhören oder auf Spotify und Google Podcast. Dort kannst du die Meditation auch herunterladen, um diese offline zu hören.

Die Folge auf Spotify

Die Folge auf Anchor

Hier findest du ein ungefähres Transkript der Meditation.

Anleitung für die 12-Minuten Meditation für mehr Selbstakzeptanz

GONG

Du hörst eine angeleitete Meditation für mehr Selbstakzeptanz. In dieser Meditation schauen wir uns mit dem offenen Gewahrsein alles an, was gerade da ist. Wenn wir dies regelmäßig üben, können wir besser akzeptieren, was gerade in diesem Moment ist ohne darüber zu urteilen. Dadurch kann sich durch regelmäßiges praktizieren eine bessere Akzeptanz der eigenen Situation entwickeln.

Komme nun in eine für dich angenehme Haltung an.

Du kannst entweder im Schneidersitz sitzen oder auf einem Stuhl sitzen. Versuche so aufrecht wie möglich zu sein. 

Deine Augen kannst du entweder schließen oder leicht geöffnet haben. Richte dann deinen Blick leicht auf den Boden. 

Spüre nun, wie du hier gerade bist.

Nimm deinen Körper wahr. Mit allem, was gerade da ist. Ohne darüber zu urteilen, ob etwas sich gerade angenehm oder unangenehm anfühlt. Spüre einfach deinen Körper in diesem Augenblick.

Wenn du abgelenkt bist, von Gedanken oder Gefühlen oder anderen Erfahrungen, bemerke dies ohne darüber zu urteilen. Bringe deine Aufmerksamkeit wieder zurück auf die Empfindungen deines Körpers. 

Richte dann deinen Aufmerksamkeit auf deinen Atem.

Lasse den Atem durch deinen Körper strömen. Ohne diesen anzupassen. So wie dein Atem jetzt gerade ist, ist er vollkommen in Ordnung. 

Bringe deine Aufmerksamkeit immer wieder zurück auf deinen Atem, wenn du bemerkst, dass du woanders bist. Dies zu bemerken, dass du gerade nicht aufmerksam bist, ist bereits Achtsamkeit.

Nun weite deine Aufmerksamkeit vom Atem aus, auf alles was gerade da ist. Nimm einfach alles wahr, was in dir und um dich herum passiert. 

Schaue mit einem liebevollen und sanften Blick auf alles, was sich zeigt. Alles was da ist, ist in Ordnung so wie es ist. 

Urteile nicht über deine Erfahrungen in diesem Moment. Das was du gerade wahrnimmst, ist das was gerade da ist. Ohne das du es direkt in eine bestimmte Kategorie einsortieren musst. 

Nimm einfach wahr, was gerade da ist.

Habe einen offenen Blick für das, was gerade ist. 

Urteile nicht über dich, wenn du nicht die ganze Zeit in diesem offenen Gewahrsein bist. Komme einfach immer wieder sanft zurück. Das jedes Mal zurück kommen, in den gegenwärtigen Moment des offenen Gewahrseins, ist bereits die Übung der Achtsamkeit. Wenn du dies regelmäßig übst, wird es dir immer besser gelingen.

Bringe deine Aufmerksamkeit immer wieder auf diesen gegenwärtigen Moment.

Auf alles was du gerade wahrnimmst.

Auf dieses offene Gewahrsein. 

Alles darf so sein, wie es jetzt gerade ist. Wenn du dies regelmäßig in deiner Meditationspraxis übst, wird es dir auch immer öfter in deinem Alltag gelingen, alles so sein zu lassen, wie es gerade ist. Auch dich so sein zu lassen, wie du gerade bist. Ohne etwas an dir verändern zu wollen. Dies ist etwas, was du regelmäßig üben kannst. 

Bringe nun deine Achtsamkeit von dem offenen Gewahrsein zurück auf deinen Atem. Spüre wie dein Atem jetzt gerade ist.

Spüre nun deinen Körper.

Wie fühlt sich dein Körper jetzt an? 

Spüre den Raum um dich herum.

Öffne dann nun langsam deine Augen und komme wieder in dem gegenwärtigen Moment.

GONG

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